web & social networks


Haben Sie sich schon immer darüber gewundert, dass Ihr Mitbewerb bei Google vor Ihnen steht? Oder dass man Ihre Website nur findet, wenn man Ihren Firmennamen direkt sucht? Wenn man bedenkt, dass gut platzierte Unternehmen 100% ihres Wachstums aus dem Internet generieren, dann verschenken Sie wertvolle Opportunities, die Sie noch dazu wenig kosten. Ganz abgesehen von den Side-Effects im Internet wie permanente Image-Studien, Generierung von unverfälschten Insights oder die Steigerung Ihrer Service-Qualität durch eine gute Convenience.

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Der verbraucher schlägt zurück

Unternehmen mit schlechtem Kunden-Service bekommen die Web 2.0-Keule zu spüren.

Durchmogeln ist heute nahezu unmöglich. Fake-Angebote, inkulantes Handeln, schlechte Qualität bei Produkten und Dienstleistungen - diese Firmen werden keine Zukunft haben. Seit der Consumer die Möglichkeit hat, in unzähligen Blogs und Bewertungs-Portalen seinem Unmut oder auch seiner Begeisterung Ausdruck zu verleihen, steigt der Druck auf die Service-Qualität der Unternehmen. Fehltritte werden umgehend bestraft, gute Leistungen setzen sich schneller durch. Nutzen Sie die Möglichkeit der Blog-Analytics - es erweitert Ihr Portfolio an Navigtions-Systemen. Denn bereits über 40% aller Kunden orientieren sich an User-Content.

Stellenangebot auf YouTube

Hohe Kreativität und ein selbstverständlicher Umgang mit dem Medium Internet wird bei QUISMA nicht nur verlangt, sondern auch geboten: wer sich für ein Trainee-Programm in der führenden Online-Marketing-Agentur interessiert, kann sich über den firmeneigenen YouTube-Channel bewerben.

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"Digital Media muss man sich verdienen"

Wir unterscheiden im Social Web unter 3 Arten der digital Media. "Owned Media", "Paid Media" und
"Earned Media". Letzteres ist das effektivste, weil Mediaspace durch User generiert wird, aber auch das am schwierigsten zu generierende. Das Prinzip ist einfach: Man erstellt Content, den die Web-Gemeinde so gut findet, dass sie ihn weiter in ihrem Netzwerk verbreitet. Da heute jeder über die Social Networks einen großen Verbreitungshebel besitzt, kann die Wirkung und damit der erzielte Mediawert enorm sein. Die Herausforderung bleibt allerdings, den richtigen Content zu erstellen, Sprache, Zeitpunkt, und das passende Netz aufeinander abzustimmen.

Hier setzen wir an. Wir helfen Ihnen dabei, sich zum einen professionell im Netz zu positionieren, gut über die Suchmaschinen gefunden zu werden, E-Commerce-Systeme zu integrieren und - falls sich das anbietet - in den social networks eine erfolgreiche Präsenz auf zu bauen.

  > SEO/SEM-Analytic und Optimierung
  > Online Positioning Strategies
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  > Erfolgreiche Nutzung von Facebook & Co
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Zielsetzung: Aufbau, Optimierung oder Modernisierung der Online-Präsenzsysteme zur Steigerung der Online-Umsätze, der Neukunden-Generierung und der Marken-Präsenz im Internet.

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Web 3.0 - der Unterschied

Entwicklung WEB 3.0

Das Semantische Web wird oftmals mit dem Web 2.0 in Zusammenhang gebracht. Während ersteres das Ziel hat, die Qualität vorhandener Informationen auf semantischer Ebene (Semantische Interoperabilität) zu verbessern, also technologiebezogen ist, beschreibt das letztere gesellschaftliche Massenphänomene wie Folksonomy, User Generated Content oder Crowdsourcing. Eine Zusammenführung der Technologie des Semantischen Webs mit sozialen Ansätzen des Web 2.0 wird auch als „Social Semantic Web“ oder als „Web 3.0“ bezeichnet.

Das Web 2.0 nennt man zusammen mit semantischen Informationen Web 3.0. Die inhaltliche Beschreibung reduziert die Kosten für das Auffinden von Informationen im Internet. Was sonst nicht zugänglich wäre, ist aufzufinden, wie das Beispiel „Hauptstadt“ zeigt. Mehrdeutigkeiten – wie der honduranische Namensvetter von Berlin – sind ausgeschlossen. Für Unternehmen reduziert jegliche hier gesparte Zeit Kosten, denn es entfällt die manuelle Zusatzarbeit, um falsche Treffer auszusortieren.

Informatiker der Freien Universität Berlin beschäftigen sich seit Langem mit Semantic Web. Sie haben Anwendungen in Bereichen wie Tourismus, Stellenvermittlung und Gesundheit untersucht und sind nun so weit, daraus die Ausgründung „Ontonym“ zu starten. Künftig bietet sie für das Web 3.0 auf Ontologie basierende Dienste zur Suche und zum Vergleich von Informationsobjekten an. Zugleich werden die Forschungsaktivitäten ausgebaut. So wird für das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Forschergruppe „Corporate Semantic Web“ eingerichtet. Sie soll den Einsatz von Web 3.0 in Unternehmen vorantreiben und dabei neue Verfahren und Technologien zur Suche, zur Ontologie-Erstellung und zu semantisch unterstützter Gruppenarbeit untersuchen. Beide Aktivitäten stehen für Innovation: Einerseits werden neue Ansätze mit konkretem Anwendungsbezug entwickelt. Andererseits belässt man es nicht nur bei der prototypischen Vorführung neuer Technologien, sondern bereitet sie in Form von Produkten auf und trägt so als Universität zu wirtschaftlichem Wachstum bei.